Kreisklasse, 22. Spieltag
Samstag, 23.04.2017, 16:00 Uhr
Münchberg
FC Eintracht Münchberg 2 0 : 0 SpVgg Selbitz 2
         
Schiedsrichter:  Mehmet Polat Zuschauer: 70

Nach dem wichtigen Sieg gegen Bad Steben stand nun das Auswärtsspiel bei der Eintracht in Münchberg auf dem Programm. Ziel war ein geschlossener Auftritt und Punkte im Heimgepäck, auch wenn Trainer Bastian Richter (selbst außer Gefecht) vor Anstoß noch auf Johannes Schaumberg und Lucas Künzel verzichten musste. Und hierzu war die SV auf einem guten Weg.

2017 04 22 Eintracht Münchberg II SVS II

Vom Anstoß an war unser Junior-Team hellwach und agierte im Verbund.  In einem bis dato sehr fairen Spiel erarbeitete sich die Spielvereinigung in der ersten halben Stunde zwei Großchancen durch Lucas Herrmann und Marco Vollert, beide wurden nicht belohnt. Nach rund 30 Minuten gab es einen Freistoß aus dem Halbfeld. Sascha Kerwel, der zuvor das erste härte Foul der Begegnung gemacht und nicht unberechtigt den gelben Karton gesehen hatte, führte aus. Dumm nur, dass der Schiedsrichter den gesperrten Ball noch nicht angepfiffen hatte. Das Regelwerk sieht hierbei eine gelbe Karte und somit für Sascha Kerwel die Ampelkarte vor.

2017 04 22 Eintracht Münchberg II SVS II 2

Dies war für unser Team sehr bitter, vom Unparteiischen hätte man sich in dieser fairen Partie etwas Fingerspitzengefühl erhofft. Aber die Reaktion der Blauweißen war sensationell. Trotz rund einer Stunde in Unterzahl erarbeitete sich die Richter-Elf einen sehr verdienten Punkt und hatte durch zwei Konterversuche sogar Chancen auf den Dreier. Aber auch Yasin Yilmaz muss lobend erwähnt werden, er rettete seinen Vorderleuten gleich zweimal den Arsch. Am kommenden Sonntag geht es gegen die Reserve des TuS Schauenstein, bei 9 Punkten Vorsprung auf den Abstiegsplatz bei vier verbleibenden Spielen sollte unser Team langsam für die nächste Kreisklassen-Saison planen können.

Es berichtete Bastian Richter. – Fotos: Bernd Herrmann

 

 

Landesliga, 30. Spieltag
Sonntag, 23.04.2017, 15:00 Uhr
Sportanlage Vach
ASV Vach 1 : 0 SpVgg Selbitz
R. VIdal (6.)         
Schiedsrichter:  T.Hundsdürfer (TSV Kirchenlaibach-Speichersdorf) war schlechtester Mann auf dem Platz Zuschauer: 150

Die Spielvereinigung verliert beim ASV Vach sehr unglücklich mit 0:1. Beim Tor übersieht der Schiedsrichter eine klare Abseitsposition.

Dieses Landesliga-Spiel begann denkbar schlecht für die Frankenwäldler. Bereits nach zwei Minuten musste Torwart Mario Möschwitzer gegen Daniel Krapfenbauer sein ganzes Können aufbieten. Wenig später war der Selbitzer Keeper aber machtlos. Mehrere Vacher hatten Florian Thierauf in der eigenen Spielhälfte aggressiv unter Druck gesetzt. Den eroberten Ball spielte Strohmer präzise in die Spitze zu Vidal Camejo, der Möschwitzer keine Chance ließ. Allerdings stand der Torschütze beim Abspiel mehr als deutlich im Abseits.

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Pech für die Selbitzer, dass das Schiedsrichtergespann dies in diesem Moment übersah. Dafür, dass Schiedsrichter Tizian Hundsdörfer bereits zur Halbzeit dem Selbitzer Trainer Henrik Schödel seine Fehlentscheidung einräumte, konnten sich die Frankenwäldler nichts mehr kaufen.

Bereits Mitte des ersten Abschnitts nahm Selbitz mehr und mehr das Heft in die Hand. Ein erster Distanzschuss von Kevin Winter ging nur knapp am Vacher Tor vorbei. Danach scheiterte Pascal Hager gleich zweimal in aussichtsreicher Position: Erst fand er in Vachs Keeper Fabian Schorn seinen Meister und seinen Kopfball nach Maßflanke von Marcel Findeiß setzte er haarscharf am gegnerischen Gehäuse vorbei.

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Im zweiten Durchgang spielte nur noch die SpVgg Selbitz. Doch wie schon so oft in dieser Saison wurden reihenweise glasklare Torchancen vergeben. Zunächst war es wiederum Hager, der sich stark gegen zwei Gästespieler durchsetzte, aber an Torwart Schorn scheiterte. In der 60. Spielminute war es Yannick Schuberth, der am Vacher Keeper scheiterte. Die größte Chance bot sich Martin Damrot, der aber aus Nahdistanz verzog. Die Selbitzer Anhänger rauften sich die Haare ob der vergebenen Tormöglichkeiten.

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In der Nachspielzeit dezimierte sich die Elf von Trainer Henrik Schödel dann noch selbst. Lang und Findeiß legten sich mit dem überaus kleinlich, nervös und einseitig leitenden Schiedsrichter Hundsdörfer an, und der schickte die beiden bereits mit der Gelben Karte vorbelasteten Selbitzer Spieler mit Gelb-Rot vom Feld.

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Das Resümee zum Spiel ist in wenigen Sätzen zu ziehen: Den Schödel-Schützlingen kann man, abgesehen von der mangelnden Chancenverwertung, kaum etwas vorwerfen. Der ASV Vach hingegen zeigte sich gnadenlos effektiv, nur drei Chancen reichten der Elf von Trainer Norbert Hoffmann zu einem schmeichelhaften Sieg.

Es berichtete: Thomas Popp ; Bilder: www.fupa.net  / www.sportfoto-zink.de

Aufstellung ASV Vach Aufstellung SpVgg Selbitz
 27  Fabian Schorn 1  Mario Möschwitzer (C)
 Hendrik Hassa  4  Thomas Mallik
 4  Bastian Leikam 5  Yannick Schuberth
 Michael Mirschberger (C)gelbe karte 6  Florian Thierauf
 Daniel Eichgelbe karte  7  Martin Damrot
10   Timo Strohmer  10  Kevin Wintergelbe karte
11   Richard Vidal Camejoauswechslung  17  Maximilian Langgelbe kartegelb rote karte (90. +1)
15   Daniel Krapfenbauerauswechslung 22  Marco Berneggauswechslung
18   Kai Hufnagel 25  Pascal Hagerauswechslung
20   Andreas Liebel 28  Niklas Hüblerauswechslung
26   Rene Küffnerauswechslung  31  Maracel Findeißgelbe kartegelb rote karte (90. +3)
Ersatz Ersatz
33   Norbert Nein (ETW) 29  Andreas Schall (ETW)
 6  Florian Söllmannauswechslung 3  Pascal Spindlerauswechslung
 Hannes Decherauswechslung  17  Felix Edelmannauswechslung
17   Fabio Garciaauswechslung 18  Victor Rolphgelbe karteauswechslung
Trainer Trainer
 Norbert Hofmann  Henrik Schödel
Landesliga, 29. Spieltag
Samstag, 15.05.2017, 15:00 Uhr
REWE-Arena Selbitz
SpVgg Selbitz 1 : 0 SG Quelle Fürth
M.FIndeiß (61.)        
Schiedsrichter:  Eduard Maier (DJK Gleiritsch) Zuschauer:

150

Mit einer starken Mannschaftsleistung bezwingt die SpVgg Selbitz den Titelaspiranten SG Quelle Fürth verdient mit 1:0. Durch den Kopfballtreffer von Marcel Findeiß können die Frankenwäldler frühzeitig für ein weiteres Jahr Landesliga planen. "Der Dreier war heute extrem wichtig. Meine Mannschaft hat Charakter und die richtige Reaktion auf den schwachen Derbyauftritt in Röslau gezeigt. Wir waren heute durch die Bank gut", zeigte sich Selbitz´ Trainer Henrik Schödel nach dem Spiel rundum zufrieden mit dem Auftritt seiner Jungs.

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Und das auch völlig zu Recht. Seine Elf übernahm in einem guten Landesligaspiel vom Anpfiff weg die Initiative. Die erste Torannäherung verbuchte Kevin Winter, dessen Freistoß knapp drüber zischte. Bei Marco Berneggs Versuch, kurze Zeit später, ging es schon enger zu. Sein Freistoß-Geschoss aus gut zwanzig Metern krachte an den Querbalken. Der Fürther Torwart Dominik Ort wäre machtlos gewesen. Die um die Meisterschaft mitspielenden Fürther hatten Fracksausen, waren über die offensive Gangart der Hausherren sichtlich irritiert. Über Kontersituationen versuchten die Quelle-Kicker ins Spiel zu kommen. Und in diesen Situationen blitzte dann auch hin und wieder die gefürchtete Spielstärke der Mittelfranken auf. Mit diagonalen Pässen wurde immer wieder Sturmführer Fabian Döllinger gesucht. Der hatte aber gegen Thomas Mallik und Maximilian Lang in der umformierten Selbitzer Deckung einen ganz schweren Stand. Lediglich einmal kam Dollingers Sturmpartner Frank Kirschner aussichtsreich in Position, legte sich den Ball aber zu weit vor und Mario Möschwitzer konnte klären. Auf der Gegenseite hatte Quelle Torwart Ort wesentlich mehr Arbeit zu verrichten. Bei Pascal Hagers Schlenzer musste sich der Keeper mächtig strecken.
 
Auch nach dem Wiederanpfiff blieb Selbitz die spielbestimmende Mannschaft. Martin Damrot setzte sich auf dem linken Flügel energisch durch, seinen Ball in den Rücken der Abwehr konnte Robin Hutter in höchster Not klären. Die Gäste kamen zwar weiterhin nur sporadisch vor das Selbitzer Tor, hatten in der 57. Spielminute aber die riesen Chance zur Führung. Nach einem lang getretenen Freistoß und einem verlorenen Kopfballduell an der Strafraumgrenze stand Willy Blank plötzlich völlig frei vor Möschwitzer. Mit einem klasse Reflex bewahrte der Keeper seine Elf vor dem Rückstand und war quasi Wegbereiter für den Selbitzer Siegtreffer. Der fiel zwei Minuten später auf der Gegenseite. Nach einem Foulspiel an Yannick Schuberth zirkelte der sehr agile Marco Bernegg den fälligen Freistoß butterweich vors Tor. Marcel Findeiß stieg am höchsten und köpfte aus zehn Metern zur vielumjubelten Führung ein. Nur eine Minute später jubelte der Selbitzer Anhang erneut. Wieder Foul an Schuberth, wieder Freistoß Bernegg und wieder zappelte der Ball im Netz. Nur diesmal stand Hager einen halben Schritt im Abseits und der gut leitende Referee erkannte den Treffer zu Recht nicht an. Gästetrainer Patrick Frühwald setzte alles auf eine Karte, brachte mit Yannik Jassmann und Dennis Reinholz frische Offensivkräfte und löste die Viererkette auf. Richtig in Gefahr brachte die Quelle den starken Selbitzer Abwehrverbund nicht mehr. Jassmanns Schuss ging weit drüber und Kirschners Freistoß war eine sichere Beute von Mario Möschwitzer.
 
Gästetrainer Patrick Frühwald haderte nach dem Spiel mit dem enttäuschenden Auftritt seiner Mannschaft: "Ich bin überhaupt nicht zufrieden und perplex was meine Truppe heute abgeliefert hat. Durch ein billiges Gegentor gehen wir als Verlierer vom Feld. Uns hat die Mentalität und die Einstellung gefehlt. Um oben dabei zu bleiben, war das heute viel zu wenig". Ganz sicher hatte der schwache Fürther Auftritt aber auch etwas mit der starken Vorstellung der Spielvereinigung zu tun. Die bot seit langer Zeit mal wieder ein richtig gutes Heimspiel. Findeiß, Mallik, Lang und Winter sind hervorzuheben. 

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Es berichtete: Thomas Popp , Fotos: Kurt Färber und Mario Wiedel

Eine ausführlicher Bilderstrecke finden Sie hier unter www.fupa.net

Aufstellung SpVgg Selbitz Aufstellung SG Quelle Fürth
1  Mario Möschwitzer (C)  35  Dominik Ort
 4  Thomas Mallik  5  Philipp Meyergelbe karte
5  Yannick Schuberthauswechslung 6  Maximilian Höhenbergerauswechslung
 6  Florian Thieraufgelbe karte  8  Fabian Döllingerauswechslung
7  Martin Damrotgelbe karte  10  Frank Kirschner
10  Kevin Wintergelbe karte  11  Willy Blank
17  Maximilian Lang 12  Marvin Schimmauswechslung
22  Marco Bernegggelbe karteauswechslung 13  Christoph Hüller
 25  Pascal Hagergelbe karteauswechslung 14  Sandro Ried
28  Nicklas Hübler  16  Christopher Meier gelbe karte
 31  Marcel Findeißgelbe karte 19  Robin Hutter
Ersatz Ersatz
29  Andreas Schall (ETW)  24  Oliver Harnos (ETW)
 3  Pascal Schindlerauswechslung  4  Lucas Würkert
 14  Felix Edelmannauswechslung  9  Yannik Jassmann gelbe karteauswechslung
18  Victor Rolphauswechslung 17  Tobias Särchinger auswechslung
 20  Felix Strootmann  18  Sebastian Dörrich
    20  Dennis Reinholzauswechslung
    21  Valmir Mjestri
    25  Tim Hutter
Trainer Trainer
 Henrik Schödel  Patrick Frühwald

In der Rückrunde sind bereits einige Spieltage verstrichen und wir haben noch nicht berichtet. Die 19 Punkte aus der Hinrunde waren Gold wert, denn unser Junior-Team hatte das denkbar schwerste Auftaktprogramm in die Rückrunde.

Landesliga, 28. Spieltag
Freitag, 07.04.2017, 18:00 Uhr
BD-Sensors Sportpark, Röslau
"Vorwärts" Röslau 3 : 1 SpVgg Selbitz

J.Smrha (29.)

M.Tamo (62.)

M.Siniawa (66.)

       P.Hager (77.)
Schiedsrichter:  Constantin Scharf (Pressath) Zuschauer: 250

Der FC Vorwärts gewinnt das Landesliga-Derby gegen Selbitz mit 3:1. Damit verschafft sich die Fuhrmann-Elf etwas Luft im Abstiegskampf.

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Was Röslau zuletzt vermissen ließ, packte es in diesem Hochranken- Duell mächtig aus. Mit selten gesehener Effektivität holten sich die Gastgeber diese drei wichtigen Punkte im Abstiegskampf. Ob verdient oder nicht, war den Fuhrmann-Schützlingen ziemlich egal. Selbitz hatte unterm Strich mehr vom Spiel, musste aber erkennen, dass ohne echten Stürmer kaum ein Spiel zu gewinnen ist. Dennoch hatten die Gäste aus dem Frankenwald gute Chancen. Einmal rettet der Pfosten für Vorwärts, zweimal blieb die Pfeife des Schiedsrichters bei Szenen stumm, in denen es streng nach Elfmeter roch.

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Das Spiel begann, wie viele Spiele beginnen: mit Abnutzungskampf im Mittelfeld. Echte Torchancen blieben zunächst rar. Ein Abwehrspieler brachte seine Vorwärts-Elf in die Erfolgsspur. Mit einem wuchtigen Kopfball - nach einem Benker-Freistoß - ließ Smrha Gästekeeper Möschwitzer nicht den Hauch einer Chance. Diese 1:0-Führung spielte den Platzherren in die Karten. Selbitz musste mehr machen. Die Gäste übernahmen auch mehr und mehr die Initiative, doch in entscheidenden Augenblicken fehlten Entschlossenheit und Kaltschnäuzigkeit.

Beide Mannschaften kamen unverändert aus der Kabine. SpVgg-Trainer Hendrik Schödel blieb bei seiner Taktik. Aus einem massiven Mittelfeld sollten seine Schützlinge immer abwechselnd in Röslauer Abwehrlücken stoßen. Das klappte in Ansätzen gut, aber das vorentscheidende 2:0 fiel auf der anderen Seite. Jankovsky brach auf der linken Seite durch, und Tamo stand in der Mitte goldrichtig. Wieder war Möschwitzer chancenlos. Das 3:0 fiel nach dem selben Muster. Dieses mal leistete Benker die Vorarbeit.

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Mit dem 3:0 im Rücken müsste alles klar sein? Gäste-Trainer Schödel setzte alles auf eine Karte, und wechselte gleich drei neu Spieler auf einen Schlag ein. Röslau war verblüfft und kassierte prompt den ersten Gegentreffer. Die Gäste witterten noch einmal Morgenluft.

In der Schlussphase rächte sich Schödels Auswechselmaßnahme: Torwart Möschwitzer verletzte sich bei einem Pressschlag schwer und konnte nicht mehr weiterspielen. Schott, erst kurz vorher eingewechselt, stellte sich zwischen die Pfosten, fehlte aber bei der Aufholjagd. In der Schlussphase verloren die Frankenwälder noch Edelmann, der nach zwei Fouls die Ampelkarte sah.

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Die Selbitzer werden also weiter auf die entscheidenden Punkte im Kampf um den Klassenerhalt warten müssen. Und am Sonntag kommt Quelle Fürth. Für Röslau war zumindest an diesem Abend die Fußballwelt in Ordnung. Die Mannschaft überzeugte mit unbändigem Kampfgeist, und hatte in Herrmann, Benker und Jankovsky ihre Antreiber. Den Ausfall Walters kompensierten sie mit Teamarbeit. Selbitz hatte sich den Auftritt anders vorgestellt. Schuberth und Thierauf verdienten sich die besten Noten.

Textequelle: www.frankenpost.de ; Bilder: www.anpfiff.info

Aufstellung FC "Vorwärts" Röslau Aufstellung SpVgg Selbitz
 1  Sebastian Blechschmidt 1  Mario Möschwitzer (C)
4  Jaroslav Smrha  4  Thomas Mallik
 5  Sebastian Knoblauch  5  Yannick Schuberthauswechslung
 8  Mohammad Tamo 6  Florian Thieraufgelbe karte
 10  Sebastian Hermann (C)  7  Martin Damrotgelbe karteauswechslung
12  Marco Siniawaauswechslung  10  Kevin Winterauswechslung
13  Robin Hostalek  14  Felix Edelmanngelbe kartegelb rote karte(89.)
15  Patrick Lima 17  Maximilian Lang
 16  Tobias Benkergelbe karte 25  Pascal Hager
 17  Jakob Schmidtauswechslung  28  Niclas Hübler
19  Lukas Jankovsky  31  Pascal Findeiß
Ersatz Ersatz
 23  Adrian Kießling (ETW) 29  Andreas Schall (ETW)
 3  Sahin Yilmaz 3  Pascal Spindler
6  Norbert Ferstlauswechslung  8  Sebastian Schottauswechslung
7  Florian Spörl  18  Victor Rolphauswechslung
14  Carsten Söllnerauswechslung  22  Marco Bernegggelbe karteauswechslung
Trainer Trainer
 Rüdiger Fuhrmann  Henrik Schödel

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Kommende Spiele

Landesliga
26.08.2017
15:00 Uhr
9. Spieltag SpVgg Selbitz - : - 1.FC Lichtenfels  
Landesliga
01.09.2017
19:00 Uhr
10. Spieltag TSV Neudrossenfeld - : - SpVgg Selbitz  
Landesliga
01.09.2017
19:00 Uhr
10. Spieltag TSV Neudrossenfeld - : - SpVgg Selbitz  
Landesliga
09.09.2017
15:00 Uhr
11. Spieltag SpVgg Selbitz - : - SG Quelle Fürth  
Landesliga
17.09.2017
14:30 Uhr
12. Spieltag ASV Veitsbronn-Siegelsdorf - : - SpVgg Selbitz  

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